„Diskussionsbeitrag“

Weil „die“ doch sonst alle kriminell werdenkriegen sie nun mehr Geld sollen sie sich nützlich machen für Österreich: die „Asylanten“. (Und bitte die deutsche Sprache lernen!) Zustimmung stellt sich nicht bei allen ein – manche betonen, zur Zeit der Wirtschaftskrise müsse das „sich nützlich machen“ schon ein „Privileg“ der „Inländer“ sein – , aber doch bei manchen. Die Berufsgutmenschen, die es mit den Menschen nicht gut meinen, vereint mit der auf noch billigere Arbeitskräfte spähenden Wirtschaftkammer und den Christen vom Dienst: „begrüßten am Freitag Kräuters Vorschlag. Die Aussperrung der Asylwerber sei unsinnig – viele würden zudem eine gute Qualifikation mitbringen, so etwa die Grünen und die WKÖ.“

Solange es sich für Österreich rentiert! Sonst – Abschiebung!

„Am Rande“

Der Ehemann sprach von „Betteln“ und berichtete, dass seine Frau auf die Knie gegangen sei und den Mitarbeitern die Hände geküsst habe. Als dies kein Verständnis hervorrief, habe sie sich mit beiden Händen das Gesicht blutig gekratzt und vor den Augen der Behördenmitarbeiter sowie der Heimleiterin eine nicht unerhebliche Zahl an Tabletten eingenommen. Schließlich brach sie in Anwesenheit ihres 10 jährigen Sohnes zusammen.
Ein beruhigendes und deeskalierendes Einwirken der Mitarbeiter der Behörde ist nach unserem Kenntnisstand nicht erfolgt. Selbst als der Ehemann um Hilfe bat, nachdem er im Zimmer der Familie eine große Anzahl von leeren Medikamentenschachteln vorfand, wurde durch die Behördenmitarbeiter weder selbst erste Hilfe geleistet, noch der Notarzt gerufen. Statt dessen wurde der Ehemann darauf verwiesen seine Frau selbst ins Krankenhaus zu fahren. Er selbst informierte zunächst den Krankenwagen, die Polizei sowie den behandelnden Arzt, wobei kostbare Zeit verstrich, bevor er dann mit seiner Frau im eigenen Auto nach Mittweida fuhr. Während seine Frau mit dem Tode rang, wurde von ihm noch verlangt den Umzug fortzusetzen und seine Dinge von Frankenau nach Mobendorf zu bringen. In dieser Zeit verstarb Frau A.T. im Krankenhaus. (Indymedia)

Confused

a bunch of confused arab hackers just defaced the REFF website at
http://www.romaeuropa.org

going under the mane of Dr.UAE Hackers, they defaced our pretty site with
images protesting against the Gaza violence in Palestine, and against
Israel’s international attitude.

but we guess that they must have been quite confused in choosing their
target, as we totally support the struggles of Palestine, and we‘re also in
an active collaboration with the Ramallah Underground hip-hop collective,
using art as a tool to make statements and to take action.

along with the REFF website, the MuVideo website (muvideo.biz) and Ramallah
Underground website have suffered attacks, as well.

We‘re getting things back up (should be up again by the beginning of
September), along with the news of the new initiatives and actions.

Kritik an Sinistra

Durchschlagende Argumente:

Situationismus rockz!

Im Internet

Immer mehr Firmen überprüfen, was potenzielle Mitarbeiter im Internet treiben. (Focus)

Das ist nicht neu, denn man kann sich dich Bewerber auswählen, wieso also sollte man das nicht tun? Wer will schon einen Dauersäufer einstellen? Der geht öfters in Krankenstand, ist vielleicht unaufmerksam und leistet insgesamt nicht so viel fürs Unternehmen. Wer also ständig Partyfotos online stellt, hat es schwer …

Neu aber ist:

Keine Web-Präsenz zu haben ist für Bewerber ähnlich schädlich wie allzu privates Bloggen. … Zwölf Prozent der Unternehmen bezeichnen es sogar als negativ, wenn im Internet keine Angaben über den Bewerber zu finden sind.

Neu, aber erstaunlich auch wieder nicht. 1. Ist es verdächtig, wenn man sich „versteckt“. 2. Auch Personalchefs müssen tüchtig sein: Vorab etwas rumzuschnüffeln, erspart einem, Dauersäufer einzuladen. Einmal das Facebook-Profil anschauen: das geht zügiger, das spart Zeit. Dann: ist auch der Chef mit dem Personalchef zufriedener. Personalchefs kann man nämlich auch austauschen.

Damit wird übrigens auch schon Geld verdient: http://www.reputationsverteidiger.de/