Weil „die“ doch sonst alle kriminell werden – kriegen sie nun mehr Geld sollen sie sich nützlich machen für Österreich: die „Asylanten“. (Und bitte die deutsche Sprache lernen!) Zustimmung stellt sich nicht bei allen ein – manche betonen, zur Zeit der Wirtschaftskrise müsse das „sich nützlich machen“ schon ein „Privileg“ der „Inländer“ sein – , aber doch bei manchen. Die Berufsgutmenschen, die es mit den Menschen nicht gut meinen, vereint mit der auf noch billigere Arbeitskräfte spähenden Wirtschaftkammer und den Christen vom Dienst: „begrüßten am Freitag Kräuters Vorschlag. Die Aussperrung der Asylwerber sei unsinnig – viele würden zudem eine gute Qualifikation mitbringen, so etwa die Grünen und die WKÖ.“
Solange es sich für Österreich rentiert! Sonst – Abschiebung!
Immer mehr Firmen überprüfen, was potenzielle Mitarbeiter im Internet treiben. (Focus)
Das ist nicht neu, denn man kann sich dich Bewerber auswählen, wieso also sollte man das nicht tun? Wer will schon einen Dauersäufer einstellen? Der geht öfters in Krankenstand, ist vielleicht unaufmerksam und leistet insgesamt nicht so viel fürs Unternehmen. Wer also ständig Partyfotos online stellt, hat es schwer …
Neu aber ist:
Keine Web-Präsenz zu haben ist für Bewerber ähnlich schädlich wie allzu privates Bloggen. … Zwölf Prozent der Unternehmen bezeichnen es sogar als negativ, wenn im Internet keine Angaben über den Bewerber zu finden sind.
Neu, aber erstaunlich auch wieder nicht. 1. Ist es verdächtig, wenn man sich „versteckt“. 2. Auch Personalchefs müssen tüchtig sein: Vorab etwas rumzuschnüffeln, erspart einem, Dauersäufer einzuladen. Einmal das Facebook-Profil anschauen: das geht zügiger, das spart Zeit. Dann: ist auch der Chef mit dem Personalchef zufriedener. Personalchefs kann man nämlich auch austauschen.
Damit wird übrigens auch schon Geld verdient: http://www.reputationsverteidiger.de/